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SCIA Kaffeeklatsch mit schwimmendem Denkmal

Das sonnige Sonntagswetter lud zu einem Spaziergang ein, aber der SCIA Kaffeeklatsch war gut besucht. Denn es gab ein höchst interessantes Thema zu hören: die Restaurierung des Admiral Cuppers Outsider, mit anderem Namen Düsselboot. Ulf Reinhardt vom SCIA brachte uns gemeinsam mit Eigner Frank Winter die Geschichte dieses besonderen Bootes näher.

Die Düsselboot wurde 1980 konstruiert und war zur damaligen Zeit wegweisend im Regattasport. Mit der innovativen Rumpfform, dem enorm niedrigen Gewicht und den verwendeten Materialien wurden gänzlich neue Wege beschritten. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen, die Outsider gewann 1983 den Admirals Cup, die damalige Weltmeisterschaft im Hochseesegeln.

Lange war das Boot verschollen, bis es Frank Winter 2019 in den USA aufstöberte. Er kaufte es spontan, und seitdem restauriert er die in die Jahre gekommene Yacht mit viel Mühe und Aufwand. Mittlerweile ist das Boot von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz als bewegliches Kulturdenkmal anerkannt.

Frank Winter hat große Pläne. Nach der Restauration will er das Boot jungen Seglerinnen zugänglich machen, die es bei hochkarätigen Regatten segeln sollen. Das benötigt noch viel Geld, und Frank Winter freut sich über jede Spende. Der Vorstand des SCIA hat noch am Tag der Veranstaltung beschlossen, an dieses besondere Projekt zu spenden. Aber es werden weitere Mittel benötigt. Ein Spendenformular findet sich auf der Website der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

Es war wieder ein gelungener SCIA Kaffeeklatsch. Die nächste Ausgabe gibt es am 22. März 2026, dann wird die segelnde Jugend im SCIA von sportlichen Erfolgen berichten unter dem Titel Von Opti bis Olympia.

Cathy Bartelheimer vom SCIA im Olympiakader

Catherine Bartelheimer, die für den Norddeutschen Regatta Verein (NRV) und den SCIA startet, ist mit Steuerfrau Sophie Steinlein, ebenfalls vom NRV, in den DSV-Olympiakader berufen worden. Vorausgegangen ist ein hervorragender fünfter Platz bei der WM der 49FX in Cagliari im Oktober 2025. Der gesamte SCIA gratuliert! Mehr Infos unter https://www.dsv.org/nachrichten/german-sailing-team/2026/01/das-ist-der-german-sailing-team-kader-2026/

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Kursangebot im SCIA 2026

Aktuell gibt es große Diskussionen, wie es mit den Sportboot-Führerscheinen weiter geht. Es steht im Raum, dass nur noch auf Seeschifffahrtsstraßen Prüfungen abgenommen werden könnten. D.h. eine Prüfung vor Ort auf den bayrischen Seen wäre nicht mehr möglich.

Details dazu findet man im Netz, z.B. auf der Seite des Deutschen Seglerverbands:

https://www.dsv.org/nachrichten/dsv/2025/11/geplante-sportschifffahrtsverordnung-dsv-kritisiert-die-abschaffung-des-amtlichen-sportbootfuehrerscheins

Es besteht aber auf jeden Fall Bestandsschutz für vorhandene Scheine.

Auch in 2026 bieten wir im SCIA wieder Ausbildungskurse an. Dazu zählen das UKW-Funkzeugnis, die verschiedene SBF-Scheine und der SKS. Alle Details auf dieser Website unter Sport > Kurse.

Die Lembeck Crew vom SCIA bei den Youth Worlds

Vom 15. bis 19. Dezember 2025 fanden in Vilamoura, Portugal, die Youth Sailing World Championships statt, eine Regatta-Serie der vorolympischen Bootsklassen. Jeweils nur ein männliches oder gemischtes und ein weibliches Team unter 19 Jahren dürfen teilnehmen. Für Deutschland waren Julian und Tizian Lembeck vom SCIA im 29er am Start, als weibliches Team traten Marie und Antonia Schwarz vom Chiemsee an. Insgesamt wurden die Startlisten mit 400 Seglern aus 67 Ländern gefüllt, die Gruppe der 29er war 30 Boote stark.

Die Anreise nach Vilamoura gestaltete sich mehr als schwierig. Aufgrund eines Generalstreiks in Portugal wurde aus dem geplanten Direktflug eine fast 24-stündige Odyssee von München über Frankfurt, Madrid, Jerez und zuletzt mit dem Mietwagen nach Vilamoura. Das gesamte Gepäck war noch länger unterwegs und kam erst am Sonntagabend im Hotel an.

Am 12. Dezember nahmen die deutschen Teams ihr Boot in Empfang. Der fabrikneue 29er wurde im Wechsel von der weiblichen und männlichen Crew gesegelt. Entsprechend fanden die Wettfahrten nacheinander statt. Am Samstag und Sonntag wurden Trainings und Practice-Races zum Zwecke als Warm-Up absolviert Am Montag, 15. Dezember begann die Wettkampfserie.

Julian und Tizian starteten am ersten Tag stark mit einem Laufsieg und lagen am Ende des Tages auf Gesamtplatz 4. Am Dienstag herrschte Sturm und wurde zum Pausentag. Mittwoch warteten schwierige Windbedingungen auf und ließen das Lembeck-Team auf Platz 14 zurückfallen. Am Donnerstag war dagegen im Zeitfenster der 29er Males Regatta Flaute. Blieb also noch der Freitag, an dem Julian und Tizian mit einem 11. und einem abschließenden 2. Platz auf den Gesamtplatz 8 vorrückten.

Mit diesem Ergebnis erzielte das SCIA-Team eine der besten deutschen Platzierungen im 29er auf dieser international höchstrangig besetzten prestigeträchtigen Regatta. Da kann man nur gratulieren.

GFK Workshop im SCIA: Gelernt, getan

Köpergewebe, Polyester, Styrol, Epoxy, Silan, Topfzeit und viele weitere Fachbegriffe, die nicht für jeden sofort verständlich sind. Wolfgang Huber vom SCIA führte am 25.10. während eines GFK-Workshops 10 Teilnehmer in die Welt der Werkstoffe und Bootsreparatur ein. Mit viel Fachwissen und Begeisterung. In einer gelungenen Mischung aus Theorie und Praxis erfuhren die Teilnehmer, worauf es beim Laminieren und Reparieren von GFK-Schäden ankommt. Angewandt wurde das Erlernte umgehend an unserem Club-Opti Strolch, der deutlichen Bedarf an entsprechenden Reparaturen hatte. Am Ende waren sich alle einig: ein toller Workshop, der nicht nur Wissen vermittelte, sondern auch richtig Spaß gemacht hat. Herzlichen Dank an Wolfgang Huber für die Vorbereitung und praxisnahe Durchführung.

Sophie Steinlein und Catherine Bartelheimer auf Platz 5 bei…

Großer Erfolg für Sophie Steinlein vom Norddeutschen Regatta Verein und Bayerischen Yacht-Club mit Vorschoterin Catherine Bartelheimer vom Norddeutschen Regatta Verein und Segelclub Inning am Ammersee. Beide sind bei der Weltmeisterschaft der 49er FX in Cagliari auf Platz 5 gesegelt. Der SCIA als Catherine’s Heimatclub gratuliert herzlich zu diesem tollen Ergebnis. Auf der Website des DSV gibt es einen ausführlichen Bericht.

Internationale Deutsche Jugend-Meisterschaft im 29er und Eurocup in Warnemünde

Vom 01. – 05. Oktober fand die diesjährige internationale deutsche Meisterschaft kombiniert mit dem Eurocup der 29er in Warnemünde statt.

Wir reisten bereits fünf Tage vor Beginn der Veranstaltung zusammen mit unserem Trainer Basti Henning und unseren Teamkollegen zum Vortraining an. Leider streckte uns direkt nach Einzug in der Unterkunft die soeben grassierende Erkältungswelle nieder. Die ersten zwei Tage hüteten wir das Bett und tranken literweise heißen Tee. Am Dienstag und Mittwoch konnten wir dann schon wieder auf’s Wasser und bereiteten uns intensiv auf die anstehende Meisterschaft vor. Wenn auch bei eher schwachem Wind …

Am Donnerstag, rechtzeitig zu Beginn der Meisterschaft hatte sich die Erkältung verflüchtigt und wir starteten mit vollem Enthusiasmus in die Qualifikationsserie (Donnerstag und Freitag). Der Wind war weiterhin schwach, jede Welle bremste uns massiv aus – hier hatten die „Fliegengewichte“ erhebliche Vorteile gegenüber uns! Es wurde mit harten Bandagen gekämpft, Regelverstöße wurden mit sofortigen Protesten quittiert. So haben sogar wir selbst gleich zweimal wegen Behinderung auf der Bahn protestiert. Und gewonnen – einmal sogar gegen den amtierenden Weltmeister Niclas Holt! Am Abend des 2. Qualitages fanden wir uns auf Platz 2 der Deutschen Meisterschaft wieder, Platz 6 im Eurocup.

Es folgten die beiden Final-Tage am Samstag und Sonntag und mit ihnen zusammen amtliche Unwetterwarnungen: Orkantief Detlef sorgte für die Einstellung der Fährschifffahrt und somit für Entscheidung der Wettfahrtleitung, die Segler nicht mehr auf’s Wasser zu schicken. Das sorgte natürlich für große Empörung auf Seiten der Segler und Trainer, denn eigentlich wäre der Wind mit um die 25 kn für die erfahrenen Teams problemlos segelbar gewesen! Grund für die Zurückhaltung des Wettfahrtleiters war vermutlich die EM dieses Jahres in Riva, bei der er zwischen zahlreichen Gewittern unvermittelt Delta gesetzt hatte und damit die jungen Segler direkt in die Sturmwalze aus dem Ledrotal geschickt hatte – eine Aktion, die nur durch viel Glück keine größeren Schäden verursacht hatte!

Schlussendlich blieb es bei den Ergebnissen vom Freitag und wir dürfen uns nun über den Titel des Deutschen Vize-Meisters freuen – ein großartiges Ergebnis, besonders angesichts der anspruchsvollen Bedingungen und unserer ersten gemeinsamen Saison im 29er. Der Abstand zu Marie und Antonia Schwarz vom CYC auf dem ersten Platz war am Ende äußerst knapp. Und als besonderes “Zuckerl” dürfen wir uns durch dieses Ergebnis (in Kombination mit unserer Platzierung bei der WM in Porto) über die Qualifikation zur Youthworlds im Dezember freuen – ein schöneres Finale dieses Segeljahres ist nicht vorstellbar!

Tizian & Julian Lembeck

Vor dem Sturm: Wies’n Regatta 2025 im SCIA

Alle Jahre wieder ist es soweit. Wies’n-Zeit ist Regattazeit im SCIA. Unsere traditionelle Katamaran-Regatta fand dieses Jahr am letzten Wies’n-Wochenende statt, zeitgleich zum Tag der Deutschen Einheit. Wir durften Gäste aus den benachbarten bayerischen Clubs begrüßen, und selbst aus Sachsen-Anhalt hat sich eine Crew auf den Weg zum Ammersee gemacht. Einige Teilnehmer und Helfer mussten wegen einer heftigen Erkältungswelle absagen, es ist halt Wies’n-Zeit. Aber wir bekamen 10 Boote an die Startlinie und konnten die Regatta fahren, auch dank der verlässlichen Helfer des SCIA. Es war eine Regatta vor dem Sturm, denn im Laufe des zweiten Tages war eine aufziehende Kaltfront mit heftigem Wind angekündigt.

Der erste Wettfahrttag brachte noch schönstes Frühherbst-Wetter, leider mit wenig Wind. Aber das geschickte Agieren unseres Wettfahrtleiters Lukas Böke erlaubte drei Wettfahrten, auch wenn Flautenlöcher und Winddreher das Vorwärtskommen nicht immer einfach gestalteten. Eine Bahnverkürzung half bei der letzten Wettfahrt, die hungrigen Gemüter zum wohlverdienten Abendessen zu bringen. Und dort wurde SCIA-typisch ordentlich aufgetischt. Das Küchen-Team um Peter Seidl hat keine Mühe gescheut, alle Teilnehmer mit Köstlichkeiten zu verwöhnen. Krönender Abschluss der Sause war ein karamellisierter Kaiserschmarrn, der uns mit einem seelig-wonniglichen Gefühl ins Bett schickte.

Am Samstag ging es früh los, denn der Sturm kündigte sich an. Der Wettfahrtleiter beschloss, zwei Wettfahrten vor dem Sturm zu fahren, um rechtzeitig an Land in Sicherheit zu sein. Eine hohe Welle zeugte bereits vom bevorstehenden Wetter, und auf der ersten Kreuz kam es zur ersten Kenterung, die zum Glück glimpflich ausging. Es waren zwei schnelle Wettfahrten, bei denen die Kats ihr volles Geschwindigkeitspotenzial zeigen konnten. Pfeilschnell schnitten sie durch das Wasser. Und nach knapp zwei Stunden ging es Richtung Richtung Land, während der Sturm an Kraft zulegte. Was im Sturm passieren kann, zeigte ein Kitesurfer, dessen Drachen in den hohen Bäumen des SCIA-Geländes landete und sich dort verfing. Zum Glück blieb der Kiter mit beiden Beinen auf dem Boden und unverletzt.

Bei der abschliessenden Siegerehrung gab es für alle Teilnehmer und Helfer leckere Sossen unseres Sponsors Münchner Kindl. Die drei Erstplatzierten erhielten unsere eigens gefertigte Pokale aus Eichenholz mit den Namen der Crews. Sieger wurden Torsten Scheller und Peter Schablitzky auf F18. Alle Ergebnisse sind in Manage2Sail veröffentlicht.

Es war ein kleines, aber feines Rennen, unsere Wies’n-Regatta 2025 – mit zufriedenen Teilnehmern und erschöpften, aber glücklichen Helfern. Wir freuen uns auf die Neuauflage in 2026.

Rüdiger Jankowsky

Wies’n Regatta 2025, aus der Sicht eines Regatta-Helfers

Das Beste gleich am Anfang, zwei Traumtage waren das, bestes Regatta-Segler Wetter. Der Helfer-Job gestaltet sich in der Regel immer gleich, Equipment zusammenstellen, Boote fertig machen und raus aufs Wasser … wenn nicht, wie es vorkommen kann, irgendwas schiefläuft. Tank leer, Batterien leer, Gerät zum Aufpusten der Tonnen leer, oder die Tonne hält die Luft nicht … der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Gottlob sind ideenreiche und anpackende Frauen und Männer im SCIA versammelt und da heißt es: „Es gibt keine Probleme, nur Herausforderungen an denen wir wachsen“. Da verzweifeln wir auch nicht an einem gerissenen Steuerdraht unseres Bojen-Leger Bootes „Sir Hans“. Kunstvoll ein Paddel montiert und mit guter Handsteuerung geht das schon.

Draußen auf dem Wasser laufen die Routinen und wir helfen einander wo es geht. Da hat dann auch jeder Wettfahrtleiter seine eigenen Ideen, die es zu respektieren gilt. Wo genau soll die Tonne gesetzt werden? … steht die Startlinie … kann es los gehen?

Auf dem Sicherungsboot haben mein Team-Partner und ich nichts weiter zu tun, als achtsam zu sein … außer einem gekenterten Kat gab es nix und der genannte Kat wurde von einem Profi gesegelt, der sein Schiff schnell wieder gestellt hat.

Am 2. Tag hatten wir dann auch wirklich schönen Wind und alle waren zufrieden, wir auf dem Sicherungsboot haben noch beim Einsammeln der Tonnen geholfen, da unsere Sir Hans mit ihrer Paddel-Pinnen-Steuerung doch etwas behindert war.

So kann man sich dann zu einem schönen Abschluss und nachdem alles wieder an seinem Platz ist, zur Siegerehrung einfinden … schön war es.

Jochen Blumenauer

Hier gibt’s alle Bilder zur Regatta >

OptiClassics am 6. Juli 2025 im SCIA

Brauchbarer Wind, etwas Sonne und ein paar restaurierte Holz-Optis aus den 60er und 70er Jahren, das waren die wesentlichen Zutaten für die OptiClassics am vergangenen Sonntag im Segelclub Inning am Ammersee.

Insgesamt 10 Wettfahrten konnten ausgetragen werden und es reichte sogar für eine längere Mittags- und Badepause an Land. Bei schwächerem Wind am Vormittag wurden für die Zeitreise erst einmal die (recht wertvollen) bunten Segel aus der Bauzeit der Boote verwendet, nachmittags nahm der Wind dann noch weiter zu und die modernen Segel kamen zum Einsatz, in beiden Fällen auf einen Holz-Rigg natürlich.

Die bauartbedingten Unterschiede in der Bootsgeschwindigkeit wurden durch regelmäßigen Mannschaftswechsel weitgehend ausgeglichen. Anfangs mussten sich die Teilnehmer allerdings noch an das „andere“ Gefühl einem Holz-Opti gewöhnen. Dann aber zeigte sich erneut, dass es am Boot eben ich „liegt“ und man konnte bei allen Seglern eine steile Lernkurve beobachten. Dabei ging sehr diszipliniert zu und fast zu vorsichtig mit den Booten, was einen Schiedsrichter beinahe überflüssig machte. Den Rest erzählen die Bilder.

In der Mannschaftswertung hatte Team „Orange“ mit 41 Punkten die Nase vorn, gefolgt von Team „Gelb“ mit 47 Punkten. Die mit einer Regatta-Uhr dotierte Einzelwertung holte sich Andreas Baur vom Tegernsee, vor Laurin und Johanna aus dem SCIA. Weil ein A-Segler vom Tegernsee meist schon genügend Regattauhren auf Lager hat, gab Andreas seinen Preis an den noch uhrlosen Mattis aus Inning weiter und erhielt als Belohnung für seine Großherzigkeit ein wirkungsvolles Instrument zum Fernhalten seiner Eltern. Das beste und das jüngste Mädchen wurden jeweils mit einem Sonderpreis geehrt.

Die OptiClassics im SCIA waren eine runde Sache. Vielen Dank noch einmal an den Segelclub Inning am Ammersee als Ausrichter und hier besonders an Wolfgang Huber auf dem Shuttle Boot für den Mannschaftswechsel, der auch die Auswertung übernommen und so ganz nebenbei noch gekonnt für das Mittagessen gesorgt hat. Im nächsten Jahr sollen sich die Classics möglichst nicht mehr mit anderen Veranstaltungen überschneiden. Am Ammersee findet die nächste Veranstaltung zu den OptiClassics vom 12. bis 14. September in Herrsching (RMDSC) und diesmal auch mit einem Training statt.

Hinweis: Wer Lust hat, einmal mit einem Holz-Opti unter Opti-C als Sonderwertung in einer B-Regatta zu starten, kann sich unter opticlassics@t-online.de jederzeit melden. Boote, Transport und Betreuung werden durch den Förderverein kostenlos zur Verfügung gestellt. Nächste Termine: 12./13. Juli MRSV, Starnberg (Nachmeldung möglich) und 19./20 Juli YCW (Yachtclub Weiden) Auch für die Opti-Liga können Holzboote zur Verfügung gestellt werden.

Förderverein 1947 Optimist Prahm e.V. Text und Bilder: Michael Timmermann

Tizian Lembeck erfolgreich bei der Opti WM

Bei der Opti-Weltmeisterschaft vom 09. bis 14. Dezember 2024 im argentinischen Mar Del Plata erreichte Tizian Lembeck vom SCIA als einziger deutscher Teilnehmer die Gold Fleet. Er ersegelte einen hervorragenden 60. Platz unter den 225 weltweit besten Opti-Seglern. Wir gratulieren herzlich! Die jungen Segler kämpften auf dem Atlantik nicht nur gegen eine starke Konkurrenz aus aller Welt, sondern auch gegen Starkwind mit bis zu 25 Knoten und Wellenberge bis zu 3 Meter Höhe. Ein Erlebnis der Sonderklasse – und eine Leistung der Spitzenklasse.

Hier gibt es Informationen und Fotos der spannenden Meisterschaft:

Optimist World Championship 2024

DODV – Deutsche Optimist-Dinghy Vereinigung e.V.